Aktuelles

Podcast zu meiner Arbeit:

Vorträge:

Telepathie und Energiearbeit bei Demenz im späten Stadium

  • Messe: Buddha & Balance am 17. und 18. April 2024 in Burg Seevetal, Göhlenbach 11, 21218 Seevetal. Sonntag 12:20 Vortrag zum Thema: Energiearbeit bei Demenz im späten Stadium (Kaminzimmer). Weitere Informationen unter: www.buddha-and-balance.de
  • Messe: Buddha & Balance am 27. und 28. April 2024 in Wedel, Volkshochschule Wedel, ABC-Straße 3, 22880 Wedel. Vortrag zum Thema: Energiearbeit bei Demenz im späten Stadium, Sonntag um 15:50. Weitere Informationen unter: www.buddha-and-balance.de
  • Kräuter-und Hexentage im Rundlingsmuseeum in Lübeln: 10. und 11. August 2024 von 10 – 17 Uhr. Stand an beiden Tagen. Vortragszeit noch unklar.

Workshop: Wie nehme ich wahr?

Jede Person hat eine individuelle Art, die Umgebung, Energien und Wesen um sich herum zu erfassen. In diesem Workshop geht es um den Kontakt, das Spüren von Pflanzen, Tieren, Orten, Energiewesen, Farben… Wie nehme ich ihre Informationen wahr:

  • Höre ich Worte telepathisch?
  • Sehe ich Bilder?
  • Rieche ich etwas?
  • Oder ganz anders?

Erfahre, wie du Kontakt hast und Botschaften aufnimmst. Lerne deine Art der Wahrnehmung kennen und versuche sie in Übungen zu erweitern, besser kennenzulernen, zu vertiefen.

An vier Nachmittagen und in individuellen Übungen in der Zeit dazwischen möchte ich dich durch diesen Prozess begleiten. Wir werden sowohl drinnen als auch draußen arbeiten.

Termine in 2024: Sonnabend 9.3., 6.4., 4.5., und 1.6. Jeweils von 14 – 18 Uhr.  Ort: Atelier in 21369 Tangsehl

Kosten: 280 €. Die Teilnehmerinnenzahl ist auf 6 begrenzt. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Anmeldung unter: Angelika Manou Drochner, www.angelikadrochner.de, Kontakt@angelikadrochner.de, 05863-983051.

Broschüre: Worte einer verstorbenen Person zu (ihrer) Demenz

Broschüre zum Thema Demenz

Sie können diesen Text (20. Seiten DinA5) über das Kontaktformular zu einem Preis von 6 € zuzüglich 2 € Versandkosten bestellen.

Hier das Vorwort zur Broschüre

Als Vorwort

Demenz ist eine Krankheit, die allen viel abfordert: den Angehörigen aber auch den Erkrankten selber. Gewohnheiten, Zusammengehörigkeit nach dem bisherigen Muster, gesellschaftliche Konventionen. Alles wird auf den Kopf gestellt. Die Welt will bzw. muss neu gestaltet und erfahren werden. Alles ändert sich, stetig und dauerhaft. Das Alte kommt nicht – nie – zurück. Es ist weg.

Dafür gibt es neuen Kontakt auf anderer, emotionaler Ebene, der in der Intensität und auf die Art neu ist. Es ergeben sich neue, andere Möglichkeiten – für eine begrenzte Zeit – dann ist es wieder anders. Bis zum Schluss nur noch eine ganz dünne Brücke da ist, die so ganz anders ist als alles vorher. Es kommt alles irgendwie noch an – aber eher als Emotionen, Gefühl, Wahrnehmung. Nicht mehr als Gedanke, Tatsache, Wort…

So müssen also alle umlernen, sich neu einlassen. Neues lernen, Neues versuchen. Dabei scheitern, versagen, sich verlieren und doch auch immer wieder neu und anders finden. 

Es ist gut es zu versuchen und sich einzulassen. 

Es tut allen gut 

und hilft 

und lehrt viel.

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